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  • 15.Juli 2014

    Initiative baut die Kundenberatung und Digital personell weiter aus

    Im Juli investiert die Mediaagentur Initiative in den weiteren personellen Ausbau der Agentur und stellt drei Beraterinnen ein: Regine Schmiedecke in der Kundenberatung, Heidrun Storm als Senior-Beraterin und -Planerin Digital und Carina Tuchmann als Campaign-Managerin.

    Regine_Schmiedecke_Panorama

    Regine Schmiedecke war vor ihrem Wechsel zu Initiative 16 Jahre bei der Carat Deutschland GmbH als Mediaplanerin und zuletzt als Senior Communication Consultant angestellt. Zu ihren Kunden gehörten z. B. Philips, BMW/Mini und Beiersdorf. Zuvor war Schmiedecke PR-Assistentin u. a. bei Mobil Oil. Bei Initiative wird Schmiedecke im Team von Tina Espelage den Kunden Reckitt Benckiser betreuen.

    Heidrun_Storm_Panorama

    Die Diplom Betriebswirtin Heidrun Storm war zuletzt 14 Jahre als Digital Consultant für unterschiedliche Agenturen der Aegis-Holding tätig. Zuerst für Carat Interactive, Wiesbaden dann für Xenion Interactive, Hamburg und später für die Carat Deutschland GmbH in Hamburg, wo Storm zuletzt STUDIOCANAL und Hamburg Messe in allen Belangen des digitalen Geschäfts betreute. Zuvor zählten u. a. LVMH, Pernod Ricard Deutschland und Walt Disney Company zu ihren Kunden. Ab sofort unterstützt die gebürtige Darmstädterin Initiative Digital als Senior-Beraterin und -Planerin Digital.

    Carina_Tuchmann_Panorama

    Die Wienerin Carina Tuchmann war zuvor für ZEIT Online tätig. Davor arbeitete Tuchmann sechs Jahre für die Projektleitung bei der Verlagsgesellschaft MedMedia in Wien. Ab sofort unterstützt sie Initiative Digital als Campaign-Managerin.

    Thorsten Schulz, CEO Initiative: „Wir heißen unsere neuen Kolleginnen herzlich willkommen im Team der Initiative. Sie haben uns aufgrund ihres strategischen und taktischen Know-hows überzeugt und werden den weiteren Ausbau unserer Aktivitäten mit vorantreiben.“



    Verfasst von am 15.Juli 2014 in Allgemein, Initiative-Mitarbeiter
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    11.Juli 2014

    Einfach besser gelacht

    Einfach besser gelacht

    Diesen Monat lassen uns Luise, Antje, Jörn und Cathrin mitschmunzeln.

    Was hat Euch das letzte Mal so richtig zum Lachen gebracht?

    Luise Laubenheimer Panorama

    Luise, Kundenberatung

    “Als mir meine Mutter einen Witz erzählte: „Was sagt ein französisches Huhn, wenn man es in den Bauch tritt?“ – „Öff!“ ”

     

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    Antje, Mediendepartment TV

    “Als die Mitarbeiterin des Telefonanbieter-Callcenters nicht bemerkte, dass sie mir beim Gespräch mit ihrer Freundin auf die Mailbox spricht und ich statt toller Tarife Einblick in ihre Präferenzen bekomme (“Ich will einfach Einen, der weiß, was er will! Bei mir gibt’s kein vielleicht!” usw.). Das Tolle: Ich kann’s mir immer wieder anhören, wenn ich einen Gute-Laune-Boost brauche.”

     

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    Jörn, Research Department

    “Über meine fünf Monate alte Tochter. Mit welcher Inbrunst sie sich mit meiner Sonntagszeitung beschäftigen kann, bis sie diese vernichtet hat, treibt mir jedes Mal vor Lachen die Tränen in die Augen.”

     

    Cathrin_Brandenburg_Panorama

    Cathrin, Kundenberatung

    “Als ich das letzte Mal ohne große Erwartungen ins Kino gegangen bin um mir „Bad Neighbors“ anzusehen: Großer Quatsch und dabei irgendwie doch so lustig, dass ich viel gelacht habe. Die Stimmung im Kino steckt eben doch an.”



    Verfasst von am 11.Juli 2014 in Allgemein, Initiative-Mitarbeiter
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    10.Juli 2014

    Nachgefragt bei Matthias Dang

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    Bei der IP Summer Preview haben wir mit Matthias Dang, Geschäftsführer IP Deutschland,  ein Kurzinterview geführt. 

    Welche Entwicklungen im TV Markt sollten Werbekunden momentan am stärksten im Blick haben?

    Nicht ohne Grund setzen wir seit dem letzten Jahr auf FOURSCREEN – Zuschauer, und damit Konsumenten, nutzen nach wie vor TV-Inhalte, sie nutzen sie aber auf nicht mehr nur auf dem großen Screen im Wohnzimmer sondern auch auf dem Tablet und dem Smartphone. Und auch nicht mehr nur linear sondern dann, wann sie Zeit und Lust haben. Das macht das Fernsehen als Medium und als Werbeplattform sehr viel spannender, gleichzeitig wird die Planung aber wesentlich komplexer. Zusätzlich zur Messung analog zum klassischen TV muss der Fokus auf dem Wirkungsbeitrag von Bewegtbild- bzw. Videowerbung liegen.

    Welche strategischen Veränderung nehmen die Sender für das Programm vor und auf welche Sende-Neuheiten sind Sie selbst am meisten gespannt?

    Der Fokus aller Sender in unserem Portfolio liegt im FOURSCREEN-Zeitalter auf der Weiterentwicklung starker Formate auf allen Plattformen, gleichzeitig werden aber auch neue Formate wie „Rising Star“ bei RTL und „Höhle der Löwen“ bei VOX Impulse setzen. Gerade bei „Rising Star“ bin ich gespannt, wie die Fernsehnation reagiert, wenn sie sichtbar Einfluss auf das Geschehen auf dem Bildschirm nehmen kann.



    Verfasst von am 10.Juli 2014 in Nachgefragt, TV-Department
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    12.Juni 2014

    Initiative prognostiziert TV-Zuschauerzahlen der Weltmeisterschaft Brasilien 2014

    410 Millionen Zuschauer werden das Finale der Weltmeisterschaft in Brasilien weltweit am Fernseher mitverfolgen. Dies ist das Ergebnis einer Prognose von “Futures Sports & Entertainment”, eine Abteilung der Mediaagentur Initiative.

    Anhand eines Modells wurden die Vorhersagen durch „Futures Sports & Entertainment“ prognostiziert. Das Modell basiert auf den globalen TV-Ausstrahlungsdaten der zurückliegenden Fußball Weltmeisterschaften seit 1998 und der Prognose der Spielergebnisse auf Basis von Buchmachern in den verschiedenen Ländern. Zudem basiert das Modell auf den wahrscheinlichsten Ergebnissen während des Turniers, so wie es die Buchmacher in Form von Wettgeschäften weltweit annehmen.

    Die Daten wurden für mehr als 50 Länder analysiert, um die unterschiedlichen Media-Landschaften und Sportpräferenzen weltweit abzubilden. Thorsten Schulz, CEO Initiative, sagt über die Analyse: „Fußball Weltmeisterschaften sind überall auf der Welt fesselnde Ereignisse. Wie die anstehende WM in Brasilien weltweit beurteilt wird, haben wir mit unserer Prognose abgebildet. Diese Einblicke fließen in die Empfehlungen für unsere Kunden ein.“

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    Verfasst von am 12.Juni 2014 in Allgemein, Publikationen, Research, TV-Department
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    12.Juni 2014

    Individualität prägt das Multiscreenen

    Wahrscheinlich haben Sie es auch schon mal erlebt. Sie entspannen sich, gucken fern und können doch nicht abschalten. Einige Angelegenheiten wollen nicht aus Ihrem Kopf verschwinden: Wie z.B. das Parallelprogramm im TV. Vielleicht läuft ja nachher noch irgendwo eine Lieblingsserie? Oder sollten Sie doch noch kurz für Ihr Projekt bei der Arbeit recherchieren? Wie sieht es mit Verabredungen für das Wochenende aus? Die Schuhe aus der Werbung gerade könnten eventuell zum Outfit für die Veranstaltung passen. Beherzt greifen Sie zum Second Screen und gehen Ihren Gedanken nach.

    Mit dieser Gewohnheit sind Sie nicht allein, denn 68 Prozent der Onliner in Deutschland nutzen mindestens ein weiteres internetfähiges Gerät während sie fernsehen. Dies ist das Ergebnis unserer Studie „My Screens“.

    Darüber hinaus nutzt fast jeder Zweite der Multiscreener neben dem Fernsehen nicht nur einen, sondern mindestens zwei weitere Screens.

    Chart 9 neu

    Zudem sind Multiscreener in jeder Altersgruppe vertreten.

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    Die Couchpartner wechseln je nach Lebenszyklus: Die 14- bis 29-jährigen Multiscreener sind während der Parallelnutzung häufig mit Freunden und Bekannten (39 Prozent) oder mit Verwandten (38 Prozent) zusammen. Der Couchpartner wechselt jedoch mit dem Lebenszyklus und mit zunehmendem Alter.

    Generell wird die Couch jedoch am häufigsten mit dem Partner geteilt.

    Chart 14 neu

    My Screens“ zeigt ganz deutlich, dass der Fernseher immer noch „das Lagerfeuer“ der Deutschen ist. 55 Prozent der Multiscreener schauen häufig mit anderen fern. Und auch in Gesellschaft wird zum Second Screen gegriffen. Die Älteren (40 bis 59 Jahre) suchen dann häufig nach TV-Inhalten (64 Prozent) oder lesen und tauschen sich über Microblogs wie Twitter aus (61 Prozent). Bei der mittleren Altersgruppe stehen Instant Messaging (81 Prozent) und E-Mails lesen und beantworten (78 Prozent) ganz oben auf der Favoritenliste. Die Jüngeren ziehen auch Instant Messaging (85 Prozent) und die Nutzung von Social Networks (79 Prozent) vor.

    Wir haben drei Multiscreen-Nutzertypen für den deutschen Markt identifiziert: Selektive (37 Prozent, 14,3 Mio.), Intuitive (33 Prozent, 12,8 Mio.) und Unersättliche (8 Prozent, 3,1 Mio.). Außerdem gibt es noch die Gruppe der Verweigerer (21 Prozent, 8,2 Mio.).

    Die Verweigerer konzentrieren sich bewusst nur auf ein Medium zur selben Zeit. Die Selektiven nutzen in geringer Intensität parallel Medien. Meist kommunizieren sie auf die Schnelle parallel, schauen dann aber weiter das Fernsehprogramm. Die Intuitiven werden von ihren Bedürfnissen getrieben, wie z.B. während der Werbung, und die Parallelnutzung findet bereits im großen Ausmaß statt. Die Unersättlichen sind Multiscreener im großen Stil: Starke Nutzung mit hoher Intensität auf vielen Screens gleichzeitig. Zudem sind sie die aktivsten auf dem Second Screen: Sie tauschen sich über TV-Inhalte aus und kaufen im Fernsehen gesehene Produkte.

    Die Selektiven (14,3 Mio.) sind primär zwischen 30 und 59 Jahre alt. Die Gruppe besteht gleichermaßen aus Frauen und Männern. Zudem sind sie verheiratet oder liiert und haben häufig Kinder. Sie arbeiten Vollzeit, haben ein hohes Bildungsniveau und ihr Einkommen liegt im mittleren bis hohen Bereich. Die TV-Sehdauer der Selektiven ist unterdurchschnittlich ausgeprägt und sie sehen hauptsächlich zur Primetime fern. Sie sind bodenständig und sehr markentreu (75 Prozent). Wenn sie mit einer Marke zufrieden sind, bleiben sie auch dabei.

    Die Intuitiven (12,8 Mio.) sind überwiegend in der Altersgruppe der 14- bis 39-Jährigen vertreten. Frauen und Männer halten sich das Gleichgewicht. Sie leben in ein bis zwei Personenhaushalten und haben überwiegend keine Kinder. Sie arbeiten Vollzeit oder sind Studenten und verfügen demnach über ein geringes bis mittleres Einkommen. Sie nutzen den Second Screen parallel zum Fernsehen relativ häufig (61 Prozent) und schauen durchschnittlich viel fern. Zudem nutzt die Mehrheit der Intuitiven das Internet mehr als drei Stunden am Tag (65 Prozent). Für 84 Prozent der Intuitiven steht die Nutzung von sozialen Netzwerken (0,5 bis zwei Stunden täglich) an erster Stelle. Sie sind sehr hilfsbereit und offen gegenüber anderen, wollen aber auch im Beruf so erfolgreich wie möglich sein (75 Prozent). Shoppen ist eine ihrer Lieblingsbeschäftigungen und so gehen 40 Prozent aus Spaß shoppen.

    Die Unersättlichen (3,1 Mio.) sind primär zwischen 20 und 39 Jahren alt, überwiegend Männer und haben tendenziell eher keine Kinder. Sie leben in Zwei- bis Vierpersonenhaushalten, sind Studenten oder arbeiten Voll- oder Teilzeit und verfügen über ein mittleres Einkommen. Während ungefähr der Hälfte ihrer TV-Sehdauer nutzen 52 Prozent einen oder mehrere Screens parallel. Das Internet wird ständig genutzt: 42 Prozent nutzen es mehr als fünf Stunden am Tag. Mehr als die Hälfte gibt an, mehr als zwei Stunden täglich auf sozialen Netzwerken zu verbringen. Die Unersättlichen sind zudem markenorientierte Trendsetter: Sie wissen genau, was gerade Trend ist und was nicht (58 Prozent) und sind ihrer Meinung nach anderen immer einen Schritt voraus (58 Prozent). Marken sind für sie der Innbegriff für Qualität und Hochwertigkeit (54 Prozent). Wenn eine Marke „in“ ist, bestätigt dies ihrer Meinung nach zudem die Qualität von Marken (42 Prozent). Sie nutzen sogar bis zu drei Screens parallel zum TV (23 Prozent) und sie schreiben und lesen oft parallel über TV-Inhalte.

    Dies führt jedoch auch dazu, dass nur 26 Prozent der Unersättlichen sich voll und ganz auf die Sendung im Fernsehen konzentrieren. 67 Prozent konzentriert sich gleichermaßen auf die Sendung und das andere Gerät.

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    Es sind die Unersättlichen, die viel häufiger als die anderen Gruppen Produkte parallel zum Fernsehen kaufen (30 Prozent).

    Vielleicht auch um Trendsetter zu sein, denn im Vergleich zu den Selektiven und Intuitiven kaufen sie Marken, sobald diese auf den Markt kommen (12 Prozent vs. Selektive 1 Prozent und Intuitive 3 Prozent) oder spätestens bevor die meisten Leute die Marke kaufen (27 Prozent). Die anderen Gruppen sind diesbezüglich sehr viel abwartender und bodenständiger. Für sie ist entscheidend zu wissen, welches Produkt das Beste ist (Selektive 41 Prozent, Intuitive 42 Prozent vs. Unersättliche 36 Prozent), bzw. sie kaufen ein Produkt erst, wenn deren Technologie ausreichend erprobt wurde (Selektive 40 Prozent, Intuitive 29 Prozent vs. Unersättliche 17 Prozent).

     



    Verfasst von am 12.Juni 2014 in Digital, Mobile, Newsletter-Archiv, Research, TV-Department
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