initiative Newsroom

  • NEUESTE PUBLIKATION

  • KATEGORIEN

  • TAGS



  • NEUESTE ARTIKEL

  • ARCHIV

  • 25.Februar 2015

    Ausbildung: Praxisnah und für reale Kunden

    Während der Ausbildung zur Kauffrau/zum Kaufmann für Marketingkommunikation werden in der Berufsschule zwei große Projekte in Gruppen durchlaufen. Nach dem ersten Ausbildungsjahr erstellen wir im ersten Projekt ein Marketingkonzept für ein von uns ausgedachtes Produkt.

    Das zweite Projekt ist das sogenannte Auftragskommunikationsprojekt für einen richtigen Kunden. Der Ablauf eines Projektes ist in der Grafik dargestellt.

    Projekt Berufsschule

    Ist das Projekt besonders gut gelungen, haben wir die Möglichkeit damit beim „Junge Wölfe“-Preis zu gewinnen. Dieser zeichnet den besten Beraternachwuchs in Marketingkommunikation aus und ist ein echtes Qualitätssiegel in der Branche. Eine Jury nominiert zunächst herausragende Konzepte und kürt am Ende bei einer großen Veranstaltung den Sieger. Initiative möchte den Nachwuchs fördern und unterstützt daher die jährliche Preisverleihung als Sponsor.

    Junge Wölfe_Logo 2014

    Die derzeit laufenden Projekte stellen wir euch nun vor.

    Marvin

    comove

    Unser Projekt dreht sich um die App „Comove“, die von Start-Up-Unternehmen entwickelt wurde. Sie bietet den Nutzern die Möglichkeit, die beste Route zu finden, nachdem man sein Ziel eingegeben hat, und vergleicht dabei die verschiedenen Anbieter hinsichtlich der benötigten Zeit, der Kosten und des CO2-Ausstoßes. Anbieter sind in diesem Fall u.a. der HVV, mytaxi, cambio (Car-Sharing) und das Stadtrad.

    Das klingt erstmal nach einer super Sache, doch im Briefing-Gespräch mit dem Kunden haben sich auch Probleme ergeben, z. B., dass es viele Konkurrenten gibt, die schon Ähnliches anbieten. Im weiteren Verlauf der Projektarbeit kamen Schwachstellen der App zum Vorschein, doch genau darauf kann man aufbauen und sich eine Strategie überlegen, welche die positiven Seiten in Szene rückt und das Produkt damit von der Konkurrenz abhebt.

    Alle Schritte, die zum Marketingprozess gehören, abzuarbeiten und schriftlich festzuhalten ist mitunter viel Aufwand und es geht der ein oder andere Tag am Wochenende dafür drauf. Doch wenn die Gruppe harmoniert, bereitet es an vielen Stellen auch Freude und man ist stolz auf das Endergebnis.

    In unserem Fall wird es auf ein Event hinauslaufen, das wir dem Kunden vorschlagen. Dies bietet sich aufgrund der von uns recht jung definierten Zielgruppe und der Aufmerksamkeitsstärke an, die besonders bei einem neuen Produkt wie „comove“ entscheidend ist. Das Event soll in Kooperation mit Greenpeace oder einer vergleichbaren Organisation stattfinden, um den „grünen“ Charakter der App herauszustellen und somit „comove“ auf dem Markt zu positionieren.

    Inwiefern diese Maßnahmen für den Kunden finanziell umsetzbar sind und ob er grundsätzlich überzeugt ist, wird sich bei der Präsentation zeigen.

     

    Laura

    &Sugar

    Beim Auftragskommunikationsprojekt ist der Kunde meiner Gruppe das Start-Up &sugar. Das vor kurzem gegründete Unternehmen wird über einen Onlineshop selbstdesignte, bunt gemusterte Socken verkaufen.

    Da sich zurzeit noch alles im Aufbau befindet und der Onlineshop erst im Laufe des Jahres 2015 startet, konnten wir viele Maßnahmen mitdesignen und gestalten – wie auch den Onlineshop. Nach detaillierten Unternehmens-, Konkurrenz- und Verbraucheranalysen, selbst durchgeführten Interviews und einigen anderen vorgegebenen Punkten, haben wir uns überlegt, wie wir die Zielgruppe am besten erreichen und vor allem &sugar bekannt machen können.

    Die Verbraucheranalyse hat ergeben, dass die Zielgruppe sehr affin für Internet und Social Networks ist. Deshalb haben wir beschlossen, dass neben dem Onlineshop die Marke über Facebook und Instagram mit den Konsumenten kommunizieren und dauerhaft präsent sein soll. Außerdem haben wir uns dafür entschieden, eine Guerilla-Aktion für einen Tag zu starten. Diese soll Aufmerksamkeit erregen und die Marke und den Onlineshop bekannt machen.

    Zusätzlich wird es zum Start des Onlineshops eine Opening-Party geben, zu denen Blogger und Youtuber eingeladen werden. Bei diesem Event werden Give-Aways verteilt, auf denen das Logo und die Designs der Socken wiederzufinden sind. Auch bei anderen Veranstaltungen oder bei großen Bestellungen sollen diese Give-Aways mitgegeben werden.

    Im Laufe des Projektes haben wir uns einige Male mit den beiden Gründern persönlich getroffen, um Fragen stellen zu können und ihnen den neuesten Stand unserer Arbeit zu zeigen. Aber auch unsere Lehrer standen für uns immer als Ansprechpartner zur Verfügung.

    Jetzt sind wir gespannt darauf, welche Maßnahmen am Ende realisiert werden und was nach dem Projekt noch passiert!

     

    Verfasst von am 25.Februar 2015 in Allgemein, Initiative-Mitarbeiter
    Kein Kommentar » | Tags: , , ,

    17.Februar 2015

    Initiative-Studie „My Screens II“ zur Parallelnutzung von TV und Zweitbildschirmen

    Die Mediaagentur Initiative veröffentlicht zum 2. Mal in Folge die Studie „My Screens“. In der Studie untersucht Initiative regelmäßig die Entwicklung der Parallelnutzung von TV und Zweitbildschirmen. Für „My Screens II“ wurden 1.055 Personen im Herbst 2014 befragt. Im Vergleich zur ersten Erhebung Anfang 2014 ist die Parallelnutzung über alle Zielgruppen hinweg um 6 Prozent-Punkte auf insgesamt 74 Prozent gestiegen (Nutzung innerhalb der letzten 4 Wochen).

    Hier geht es zur Kurzversion der Studie “My Screens II”.

    Myscreens

    Meike Schnoor, Head of Initiative Research, fasst das Studienergebnis zusammen: „Die Nutzung weiterer Bildschirme parallel zum TV ist mittlerweile zur Normalität geworden. Wir sind allerdings von der Dynamik überrascht. Im Vergleich zur letzten Studie, die nicht lange zurückliegt, ist sowohl die Anzahl der Parallelnutzer als auch die Nutzungsintensität deutlich gestiegen. Das liegt vor allem an der zunehmenden Verbreitung von Tablets und Smartphones. Auch inhaltlich hat sich einiges verändert. Der zweite Bildschirm wird nicht mehr überwiegend zur Kommunikation mit anderen genutzt. Häufiger kommen die Zweitgeräte mittlerweile zur Recherche nach TV-Inhalten oder für Online-Shopping zum Einsatz. Das eröffnet neue Perspektiven für die Werbungtreibenden.“

    Gerätewahl für die Parallelnutzung: Das Smartphone überholt das Laptop

    Besonders mobile Geräte werden als Second Screen genutzt. Hier überholt das Smartphone mit einer Parallelnutzung von 47 Prozent (Zunahme 11 Prozent-Punkte) das Laptop, dessen Parallelnutzung nur noch 38 Prozent erreicht gefolgt vom Tablet-PC mit 20 Prozent und vom stationären PC mit 20 Prozent.

    Genres der Parallelnutzung: hauptsächlich während der Werbung

     Die Intensität der Parallelnutzung hängt stark davon ab, was die Menschen im TV gerade sehen. Besonders niedrig ist die Parallelnutzung bei Nachrichten und Spielfilmen mit etwas über 60 Prozent. Talkrunden, Serien oder Scripted-Reality-Formate liegen bei der Parallelnutzung mit Nutzungsquoten zwischen 74 bis 80 Prozent im Mittelfeld. Bei Werbung greifen 9 von 10 der Befragten zu einem weiteren Screen.

    Inhalte der Parallelnutzung: Informationssuche und Kommunikation

    Parallel zum Fernsehen werden am häufigsten Informationen mit konkretem Bezug zu den Inhalten recherchiert, die sie gerade im TV sehen (70 Prozent) oder kaufen Online ein (68 Prozent). Im Vergleich zur letzten Erhebung hat Online Shopping um 5 Prozent-Punkte zugelegt. An dritter Stelle liegt das Kommunizieren mit anderen über verschiedene Kanäle, z. B. über Instant Messaging (z. B. WhatsApp), Social-Media-Kanäle, E-Mail oder SMS.

    Informationssuche: Recherche zu Sendungsinhalten oder Produkten aus der Werbung

    Wird konkret etwas recherchiert, was gerade im TV gesehen wurde, so werden am häufigsten Hintergrundinformationen (z. B. zu den Schauspielern) gesucht (69 Prozent). Jeder Dritte gibt an, sich zumindest selten über Produkte aus der Werbung zu informieren (37 Prozent) oder diese zu kaufen (26 Prozent).

    Multiscreener im Altersgruppenvergleich

    Die höchste Parallelnutzung weisen die 14 bis 29-Jährigen auf. Sie legten seit der ersten Erhebung um 13 Prozent-Punkte zu und erreichen eine Parallelnutzungsquote von 87 Prozent. Von den 30 bis 39-Jährigen nutzen 81 Prozent einen Zweitbildschirm, was einem Plus von 6 Prozent-Punkten entspricht. In der Altersgruppe der 40 bis 49-Jährigen gibt es 72 Prozent Parallelnutzer, bei den 50 bis 59-Jährigen sind es 61 Prozent.

    Über die Studie „My Screens II“

    Initiative stützt sich auf die Ergebnisse der 2. Erhebung der Studie „My Screens“. Als Basis wurden 1.055 Online-Interviews mit Deutschen im Alter von 14 – 59 Jahren geführt, die Smartphone, Tablet-PC, Laptop oder stationären PC parallel zum TV mindestens einmal pro Halbjahr nutzen. Die Studie wird mit dem Initiative-eigenen Connections Panel erhoben und erscheint regelmäßig.

     

    Verfasst von am 17.Februar 2015 in Digital, Newsletter-Archiv, Research
    4 Kommentare »

    17.Februar 2015

    iBeacons-Technologie: Drei Viertel der Entscheider glauben an ihre Relevanz

    Mit iBeacons können Sie mit mobilen Maßnahmen direkt am POS werben. So überwinden Sie den Medienbruch zwischen On- und Offlinewelt und erfahren durch die Messung von Besucher- und Frequenzströmen am POS mehr über das Verhalten Ihrer Konsumenten.

    Dem Erfolg der iBeacons-Technologie steht nichts im Wege, wenn iBeacons einen Mehrwert bieten. Denn die Technologie bietet Unternehmen eine große Chance, Konsumenten direkt auf ihrem persönlichsten Device, dem Mobiltelefon, anzusprechen. iBeacons sind jedoch kein Reichweiten-Instrument und werden es auch zukünftig nicht sein. Im Einzelfall bietet die Technologie aber wertvolle Vorteile für die Kommunikation.

    So funktioniert ein iBeacon:

    iBeacons-Technologie Initiative 2014

    Wir bei Initiative haben zudem im Rahmen einer Studie mit Marketingentscheidern zur Bekanntheit der iBeacons-Technologie folgende interessante Details erfahren:

    Vorteile iBeacons Studie Initiative 2014

    Gerne beantworten wir Ihnen jede Frage rund um das Thema iBeacons. Kontaktieren Sie gerne Bastian Raschke, Head of Innovations Lab (bastian.raschke@initiative.com, Tel. 040 43196 569).

    Verfasst von am 17.Februar 2015 in Allgemein, Innovations, Newsletter-Archiv
    Kein Kommentar »

    17.Februar 2015

    Besser kommunizieren durch Initiatives Kampagnencheck

    Nur wer den Einfluss seiner Kommunikation auf Werbewirkungsparameter wie Markenbekanntheit, Sympathie oder Kaufbereitschaft kennt, kann entsprechende Maßnahmen zur Optimierung ergreifen. Kampagnencheck liefert schnell und kostengünstig die wichtigsten Fakten zur Werbewirkung von Kampagnen. Mit Kampagnencheck schaffen wir ein besseres Verständnis für das Zusammenspiel von Kommunikationsmaßnahmen und Werbewirkung im Zeitverlauf. Darüber hinaus bieten wir Ihnen eine fundierte Grundlage für zukünftige Entscheidungen zu Kreation, Media-Mix, Werbedruck oder Timingstrategien Ihrer Kampagnen.

    Unser Versprechen

    Durch unser tiefes Mediaverständnis und den engen Draht zu Ihren Initiative-Mediaberatern liefern wir mit Kampagnencheck genau die Informationen, die Sie benötigen, um die Wirkung Ihrer Werbung zu verstehen und Optimierungsmaßnahmen ergreifen zu können. So helfen wir Ihnen, mit Media erfolgreich zu sein.

    Studieninhalt – Der Konsument im Herzen unserer Arbeit

    Standardmäßig befragen wir in unserem Kampagnencheck Konsumenten regelmäßig zu den wichtigsten Markenparametern: gestützte Marken- und Werbeerinnerung, Produktinteresse und Kaufbereitschaft. Abhängig von Ihren Zielen können weitere Parameter ergänzt und gemessen werden, z.B. ungestützte Markenbekanntheit und Werbeerinnerung, Werbeinhalte (Proven Recall), Markenpassung, Sympathie, Top-of-Mind oder Fragen zum Imageprofil.

    Studiendesign – durchdachte Studienansätze für belastbare Erkenntnisse

    Für unsere Werbewirkungsforschung mit Kampagnencheck haben sich Onlinebefragungen bewährt. Stichproben lassen sich zielgruppengenau rekrutieren und wir haben die Möglichkeit der Einbindung von Filmen, Fotos oder Logos in den Fragebogen. Unsere Stichprobengröße ist abhängig von Ihrem individuellen Informationsbedarf. In der Regel befragen wir zwischen 400 – 1.000 Probanden pro Welle. Im Allgemeinen empfehlen wir ein monatliches Tracking, die Befragungsfrequenz können wir aber individuell anpassen.

    Wir beantworten Ihre Fragen.

    Initiative_Kampagnencheck

    Wenn Sie glauben, dass unser Tool Kampagnencheck genau das ist, was Ihnen zur optimalen Kommunikation noch fehlt, dann kontaktieren Sie uns bitte. Wir stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite und freuen uns über Ihren Anruf: Meike Schnoor, Head of Research (meike.schnoor@initiative.com, Tel. 040 43196 542).

     

     

     

     

    Verfasst von am 17.Februar 2015 in Newsletter-Archiv, Publikationen
    Kein Kommentar »

    3.Februar 2015

    Einfach besser gezählt

    Einfach besser gezählt

    Im Februar lernen wir Anja, Christine, Janna und Rob näher kennen. Wir haben gefragt: “Nennt uns euren Fun Fact bzw. ein interessantes Detail, das wir über euch wissen sollten.”

    Anja_Ranke_panorama

    Anja Ranke, Kundenberatung

    “Die Zahlen, die mich besonders morgens prägen, sind 7:21, denn dann klingelt mein Wecker. Wirklich aus dem Bett schaffe ich es allerdings erst um 7:59. ;) ”

     

    Janna_Köster_panorama_weiß

    Janna Köster, Research Department

    “Mein Fun Fact ist die 7. An allen 7 Tage in der Woche starte ich in den Tag mit drei Yoga-Sonnengrüßen.”

     

    Christine_Weber_Panorama

    Christine Weber, Mediendepartment Einkauf PrintPlus

    “Für mich ist es die 1554. Denn das ist die Entfernung in Kilometern von der Côte d’ Azur, wo ich am liebsten meinen Urlaub verbringe.”

     

    Rob_Rothenspieler_Panorama

    Rob Rothenpieler, Auszubildender

    “Für mich als passionierter Kite-Surfer ist meine Zahl natürlich die 1994. In diesem Jahr wurde das Kite-Surfen geboren.”

    Verfasst von am 3.Februar 2015 in Initiative-Mitarbeiter
    Kein Kommentar »