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  • 15.Dezember 2014

    Es weihnachtet bei Initiative

    Unser Umzug in die Hamburger HafenCity brachte einige Veränderungen mit sich. Traditionell haben wir in der Vergangenheit unsere Weihnachtsfeier in den Räumen der Agentur gefeiert. Partys, die immer sehr viel Spaß gemacht haben und bis in die Morgenstunden die Kolleginnen und Kollegen zum Tanzen gebracht haben. Seit diesem Jahr haben wir nun eine neue Tradition: Am Freitag feierten wir zusammen die Weihnachtszeit und das aufregende Jahr 2014 in unserer neuen Nachbarschaft. Bilder von unserer Feier finden Sie auf unserer Facebookseite.

    Wie wir das Weihnachtsfest privat feiern, haben wir zum Jahresende einmal in eigener Sache erforscht und unsere Kolleginnen und Kollegen rund um das Thema Weihnachten interviewt:

    Gemeinsame Zeit mit der Familie zu verbringen, bzw. zusammen mit der Familie das Weihnachtsfest feiern, ist für unsere Kolleginnen und Kollegen an Weihnachten am Wichtigsten. Auf Platz 2 folgt das Weihnachtsessen, das für die Mehrheit des Initiative-Teams ein zentraler Bestandteil des Festes ist. Für unsere Kollegen steht es sogar gleichauf mit der Familienzusammenkunft.

    Das Wichtigste an Weihnachten

    Beim Essen zählt jedoch nicht nur der Geschmack, sondern auch das ganze Drumherum: sorgfältige Planung und Vorbereitung in Eigen-Regie und das gemeinsame Genießen des Festessens. Viele Kolleginnen und Kollegen haben ganz spezielle Weihnachtsrituale: etwa Adventsbasteln, Anpunschen oder eine ausgeklügelte Reihenfolge des Geschenkeauspackens. Für fast zwei Drittel von uns nimmt der Tannenbaum, als weihnachtliches Symbol und Ort der Zusammenkunft einen hohen Stellenwert ein.

    Nicht nur im Büro leben wir unsere Kreativität aus. Über 80 Prozent von uns backen während der Weihnachtszeit. Weihnachtsgebäck ist dabei der unanfechtbare Liebling unserer Kolleginnen und Kollegen. Klassische Rezepte wie Butterplätzchen oder Vanillekipferl schneiden sehr gut ab. Wer hier noch nach Inspiration sucht, dem nützt vielleicht unser Beitrag „Traditionelle Kekse für Experimentierfreudige“, in dem wir drei köstliche Backrezepte vorstellen!

    Gemäß unserer Dienstleistermentalität gilt für uns auch beim Schenken die Devise: „Geben statt nehmen“. Zwei Drittel unserer Kolleginnen und Kollegen ist Schenken wichtig, nur ein Drittel will auch selbst beschenkt werden. Ganz gemäß Klischee gehen unsere Kolleginnen das Thema Schenken organisierter an und beginnen häufig schon Anfang Dezember mit ihren Einkäufen. Unsere Kollegen dagegen fallen eher unter die Kategorie Spontankäufer und kaufen Geschenke gerne online.

    Besonders beliebte Anlaufstellen für Geschenke im Internet sind für unsere Kolleginnen und Kollegen die großen Online-Marktplätze wie Amazon oder Ebay. Ein Drittel nutzt jedoch auch die Online-Auftritte kleinerer Fachgeschäfte, um sich mit Geschenken einzudecken. Im Geschlechtervergleich sind bei unseren Kollegen Geschenkportale wie Mydays oder Jochen Schweizer und Versandhäuser wie Otto oder Bonprix beliebter als bei den Kolleginnen. Kolleginnen suchen Geschenke lieber bei Online-Filialisten, wie z. B. H & M, Esprit oder Saturn aus.

    Beim Online-Shoppen sind wir bei Initiative natürlich dem Trend voraus und nutzen häufig digitale Screens: Drei Viertel nutzt den Laptop, gefolgt von Smartphone und Tablet, das etwa jeder Fünfte von uns zur Hand nimmt.

    Statistik Initiative Weihnachten 2

     

    Bei der Frage nach den Lieblingsfilmen auf dem First Screen an Weihnachten, lässt ein Viertel von uns den Fernseher aus. Für die, die fernsehen, sind die Top 5 „Kevin allein zu Haus“, „Der kleine Lord“, „Sissi“, „Eine schöne Bescherung“ und die Komödie „Tatsächlich Liebe“ (Love Actually). An Silvester plant oder überlegt sich zumindest drei Viertel den Kult-Sketch „Dinner for One“ anzugucken.

    Natürlich spielt das Thema Weihnachtsgrüße in einer Kommunikationsagentur wie der unsrigen eine große Rolle. Zwei Drittel unserer Kolleginnen und Kollegen verschicken Weihnachtsgrüße an ihre Lieben. Die eine Hälfte bevorzugt dabei mit Postkarte und Brief den analogen Weg. Die andere Hälfte greift zum Handy und schickt digitale Grüße per WhatsApp, SMS, E-Mail oder Facebook. Weihnachtsgrüße erhalten wir dagegen fast alle am liebsten auf traditionellem Wege und freuen uns über handgeschriebene Post am meisten.

    Verfasst von am 15.Dezember 2014 in Allgemein, Initiative-Mitarbeiter, Newsletter-Archiv
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    15.Dezember 2014

    Traditionelle Kekse für Experimentierfreudige

    Wir haben uns für Sie in die Küche gestellt und traditionelle Keksrezepte modernisiert. Unser Mehrwert: Kekse, die lecker schmecken und Ihr Wohlbefinden steigern.

    Geradezu unvorstellbar wäre ein Weihnachtsfest ohne traditionelles Gebäck. In den meisten Haushalten lassen sich aktuell Lebkuchen, Vanillekipferl und Butterplätzchen finden – das typische Weihnachtsgebäck eben.

    Wir haben die aktiven Weihnachtsbäcker unter unseren Kollegen nach ihren alternativen Keks-Favoriten zu Weihnachten befragt, das Ergebnis: drei Rezepte für Weihnachtsgebäck nach dem Motto „experimentelle Tradition“.

     

    Low Carb: Lebkuchen

    lebkuchen

    Dieses Weihnachtsgebäck gibt es bereits seit über 2.300 Jahren und das auch in vielen verschiedenen Variationen. Unser Tipp: Mehl weglassen und gegen weihnachtliche Mandeln oder Haselnüsse tauschen. So werden klassische Lebkuchen zu Low Carb-Lebkuchen. Zusätzlicher Pluspunkt: Die Mandeln und Nüsse sorgen für Konzentration, die wir im Weihnachtsstress besonders nötig haben.

    Ca. 30 Plätzchen

    Zutaten:

    300 g gemahlene Haselnüsse oder Mandeln (nach Geschmack)

    3 Eier

    60 g Honig

    12 Gewürznelken (fein gemahlen/gehackt)

    12 Pimentkörner (fein gemahlen/gehackt)

    2 TL Zimt

    1 Prise Ingwerpulver

    Glasur: Schokolade, Nüsse oder Trockenfrüchte

    Den Ofen auf 160°C vorheizen.

    Gemahlene Nüsse, Eier und Honig miteinander verrühren.

    Nelken und Piment fein mahlen. Wer keine Gewürzmühle besitzt, kann die Nelken und Pimentkörner auch fein hacken. Die restlichen Zutaten miteinander vermengen und die gemahlenen Gewürze nach und nach zugeben und abschmecken. Aus dem Teig drei bis vier längere Rollen formen. Aus diesen werden nach dem Backen scheibenweise die Plätzchen geschnitten.

    Den Ofen auf 160°C vorheizen. Die Rollen auf ein Backpapier legen und 20 – 25 Minuten backen, anschließend abkühlen lassen.

    Nach Belieben 1 – 2 cm breite Scheiben aus der Rolle schneiden und abkühlen lassen. Anschließend mit geschmolzener Schokolade und Nüssen oder Trockenfrüchten (z. B. Rosinen) verzieren.

    Tipp: Wenn Backpulver verwendet wird, den Teig nicht liegen lassen, sondern sofort abbacken und danach 1 Woche in der Blechdose ziehen lassen, damit die Gewürze sich besser verteilen.

     

    Wellness: Möhrenkipferl mit Mohn

    kipferl

    Unser zweiter Tipp: klassische Kipferln in Wellness-Kipferln verwandeln, die gleich zwei tolle Zutaten mit zahlreichen Benefits haben. Das Beta-Carotin in Möhren sorgt für längere Sonnenbräune und macht so das durchwachsene Wetter in Deutschland zu dieser Jahreszeit wett. Zudem wirken die Inhaltsstoffe in den Möhren auch gegen trockene und müde Augen. Unsere zweite Zutat – Mohn – enthält viel Eisen: Der Stimmungsaufheller unter den Kekszutaten. Eisen kurbelt gleichzeitig den Stoffwechsel an und verschafft uns den nötigen Schwung für die Weihnachtszeit und den Jahresendspurt.

    Für ca. 50 Stück

    Zutaten:

    100 g Karotten

    100 g Weizenmehl (Type 405)

    100 g Weizenmehl (Type 550)

    75 g gemahlene Mandeln

    75 g gemahlener Mohn

    100 g brauner Zucker

    ½ Vanilleschote

    140 g kalte Butter

    1 Eiweiß

    2 EL Puderzucker

    Karotten schälen und fein reiben. Mit den zwei Mehlsorten, Mandeln, Mohn und braunem Zucker in eine Schüssel geben. Das Mark der halben Vanilleschote auskratzen. Die Butter in kleinere Flöckchen zerteilen und zusammen mit dem Eiweiß zum Mehl geben. Alles mit den Knethaken vermischen. Dann auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche zu einem glatten Teig verkneten. Aus dem Teig nun drei Rollen mit zwei Zentimeter Durchmesser formen. Auf einem Brett mit Folie abgedeckt eine Stunde im Kühlschrank kalt stellen.

    Backofen auf 180 Grad vorheizen. Blech mit Backpapier belegen und von den Teigrollen knapp fingerdicke Scheiben abschneiden. Diese zu Kipferln formen und auf das Blech legen. Anschließend 12 bis 15 Minuten auf der mittleren Schiene backen.

    Kipferl vom Blech nehmen und sofort mit Puderzucker bestäuben. Auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.

     

    Vegan: Italienische Pinienkernkugeln

    pinienkerne

    Unser Tipp Nummer drei: Über die Grenzen schauen und traditionelles Gebäck aus anderen Ländern ausprobieren. Wir sind der Meinung, dass die italienischen „Pinienkernkugeln“ unser landestypisches Weihnachtsgebäck perfekt komplementieren würden und eine gute Alternative für alle bietet, die sich ausschließlich vegan ernähren. Diese raffinierte Spezialität sieht nicht nur gut aus, sondern punktet auch mit gesundem und vitaminreichem Olivenöl und leckeren Apfelstücken, die für sehr frischen und leichten Genuss sorgen. Das Gebäck ist auch eine Inspirationsquelle. Durch das Ersetzen der Apfelstückchen durch Trockenfrüchte oder der Pinienkerne durch die Lieblingsnüsse, können Sie unendlich viele neue Kreationen entdecken. Besonders gut passt dieses Gebäck zu einem Latte Macchiato oder Cappuccino.

    Ca. 40 Stück

    Zutaten:

    100 g getrocknete Apfelscheiben (Softapfelscheiben)

    250 g Mehl

    1 TL Trockenhefe

    2 Prisen Salz

    75 ml Olivenöl

    75 ml Sherry (Medium Dry) oder Apfelsaft

    100 g Zucker

    100 g Pinienkerne

    Puderzucker

    Die getrockneten Apfelscheiben (bevorzugt Softapfelscheiben) in sehr kleine Würfel schneiden.

    Das Mehl und die Trockenhefe in eine Schüssel geben und mit dem Salz würzen. Olivenöl und Sherry dazugeben und vermengen. Nun Zucker, getrocknete und gewürfelte Apfelstückchen und Pinienkerne unterkneten.

    Den Backofen auf 160°C (Umluft 140°C) vorheizen.

    Aus dem Teig walnussgroße Stücke zu Kugeln formen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzen. Nun die Pinienkernkugeln 15 – 20 Minuten hellbraun und knusprig backen. Auf einem Kuchengitter auskühlen lassen und mit Puderzucker bestreuen.

    Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Nachbacken, guten Appetit und eine schöne, besinnliche Weihnachtszeit.

    Verfasst von am 15.Dezember 2014 in Allgemein, Initiative-Mitarbeiter, Newsletter-Archiv
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    15.Dezember 2014

    Mit einer App den guten Vorsatz für 2015 durchhalten

    Diese Zeit des Jahres wird gerne für den guten Vorsatz genutzt. Welches persönliche Ziel auch erreicht werden soll, unsere Kolleginnen und Kollegen vom Innovations Lab haben die Lösung für drei gute Ziele: Sparen, gesunde Ernährung und Fitness. Damit also Ihre Ziele Realität werden, haben wir für Sie in diesem Jahr den Schwerpunkt unserer App-Bewertung auf den guten Vorsatz gelegt. Sie können sich also beruhigt zurücklehnen und das Weihnachtsfest in vollen Zügen genießen. Doch bevor wir Ihnen die Alltagshelfer für das neue Jahr vorstellen, ist hier noch ein Weihnachtshelfer, um den wir nicht herum kamen ihn zu präsentieren. Für diejenigen, die Sohnemann oder Töchterchen noch von der Existenz des Weihnachtsmannes überzeugen möchten, empfehlen wir folgende Weihnachts-App:

    Weihnachts-Feeling auf dem Second Screen mit der „Santa Spy Cam“

    “Santa Spy Cam” Film ab

    Santa SpyCam App

     

    Mit dieser App können Sie den Weihnachtsmann und seine Wichtel quasi bei Ihnen zu Hause filmen. Dass die Wichtel und der Weihnachtsmann in das Programm der App integriert sind und sie nur den Hintergrund bei sich zuhause filmen müssen, bleibt selbstverständlich Ihr Geheimnis. Insgesamt stehen 37 Kameraszenen, inklusive sechs Santa-Szenen zu Verfügung, die dazu beitragen sollen, dass der Glaube an den Weihnachtsmann auch in diesem Jahr bestehen bleibt. Nach ein/zwei Übungsaufnahmen sollte die Produktion der Videos mithilfe der vorgefertigten Szenen keine Schwierigkeiten mehr bereiten. Die einfache Version der App ist gratis und für die Betriebssysteme Android und iOS erhältlich. Sie ist sehr liebevoll gestaltet und erhält von unserer Jury vier von fünf Sternen.

    4 Sterne

     

    Finanzen im Griff: der „Ausgaben-Manager“

    Ausgaben Manager

    Wofür gebe ich eigentlich mein hart verdientes Geld aus? Für alle, die sich vorgenommen haben sparsamer zu leben, können mit dieser App einen nützlichen Helfer finden. Der Ausgaben-Manager hilft in wenigen Schritten, Transparenz über die Finanzen zu schaffen. Angenehm ist die intuitive Bedienung der App. Die wesentlichen Ausgabenkategorien sind vorangelegt und müssen einfach nur noch eingegeben werden. Um die App aber wirklich fundiert nutzen zu können, empfiehlt sich ein Upgrade auf die erweiterten Funktionen. Die 1,89 EUR sind gut angelegt und dürften sich schnell rentiert haben. Der Ausgaben-Manager ist für Android-Nutzer erhältlich und erhält von uns viereinhalb von fünf Sternen.

    viereinhalb Sterne

     

    Gesund ernährt mit der App „MyFitnessPal“

    Ernaerhung_App

    Die Feiertage sind auch irgendwann einmal vorbei und dann müssen die Spuren der sündhaften Schlemmerei wieder verschwinden. My Fitness Pal hilft, die täglich zugeführten Kalorien zu kontrollieren. Im Set-up der App gibt man sein persönliches Abnehmziel, Eckdaten zu Körpergröße und Gewicht oder auch sportliche Aktivitäten und berufliche Anstrengung ein. Das Dokumentieren der Mahlzeiten ist einfach: Sobald man z. B. „Chips“ eingibt, liefert die App verschiedenste Chipsvarianten, die mit einem Klick ausgewählt werden können.

    In der Gesamtübersicht werden Tagesverbrauch und Zielvorgabe transparent aufgelistet, um so nachhaltiges Monitoring der persönlichen Ziele zu gewährleisten.

    Diese App erhält von uns fünf Sterne und ist für die Nutzer von Android und iOS erhältlich.

    5 Sterne

    „Seven“ – Trainings-App

    Seven_Trainings-App

    Alle Jahre wieder nimmt man sich zu Neujahr den guten Vorsatz „Ich werde wieder mehr Sport treiben!“ Hierbei unterstützt die „Seven“-Trainings-App für die Betriebssysteme Android und iOS hervorragend. Bei einer Mindesttrainingszeit ab sieben Minuten kann auch der innere Schweinehund mit Leichtigkeit besiegt werden!

    Das Trainingsprogramm basiert auf einem in der The New York Times vorgestellten Trainings, welches auf wissenschaftlichen Studien basiert. Hier wird mit minimalem Zeitaufwand ein sehr gutes Trainingsergebnis erzielt – lediglich durch Übungen mit dem eigenen Körpergewicht.

    Auszeichnungen (Erfolge) und freischaltbare Zusatzübungen motivieren zusätzlich zum Erreichen des persönlichen Ziels: volle Punktzahl, fünf Sterne.

    5 Sterne

     

    Im Bereich Apps ist also für jeden Vorsatz etwas dabei. In erster Linie soll es aber Spaß machen, das private Ziel zu erreichen. Wir drücken Ihnen die Daumen und wünschen viel Spaß beim Ausprobieren der Apps.

     

    Verfasst von am 15.Dezember 2014 in Allgemein, Digital, Initiative-Mitarbeiter, Innovations, Mobile, Newsletter-Archiv
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    12.Dezember 2014

    Initiative-Studie zur Bekanntheit der iBeacons-Technologie

    Über drei Viertel der Marketingentscheider glauben an die Relevanz von iBeacons für die Markenkommunikation.

    Das Innovations Lab der Mediaagentur Initiative hat eine Befragung zum Thema iBeacons initiiert. Die Befragung wurde im Oktober 2014 online durchgeführt und insgesamt haben sich 53 Marketingentscheider aus allen Branchen in Deutschland an der Umfrage beteiligt. Elementares Ergebnis der Studie: Der Einsatz von iBeacons ist aufgrund des hohen Potenzials für die Markenkommunikation grundsätzlich interessant.

    Mathias Glatter, Geschäftsführer bei Initiative: „die iBeacons-Technologie ist weltweit eines der großen Zukunftsthemen im Bereich der Markenkommunikation. Die Technologie bietet Marken große Chancen bezüglich der Überbrückung zwischen On- und Offline-Medien und deren Messbarkeit. Eine individuelle Prüfung, für welches Unternehmen und in welchem Rahmen iBeacons sinnvoll sind, ist aber unabdingbar.“

    Bekanntheit der Technologie

    Obwohl iBeacons noch relativ unbekannt sind, haben 36 Prozent der Befragten bereits davon gehört. Tendenziell ist die Bekanntheit der Technologie in größeren Unternehmen höher. Eine höhere Bekanntheit ist bei den Unternehmen zu verzeichnen, die bereits mobil geworben oder eine eigene App implementiert haben. Diejenigen, die iBeacons kennen, haben zudem eine gute Vorstellung davon, was die Technologie tatsächlich kann.

    iBeacons-Technologie Initiative 2014

    Anwendungschancen und Barrieren

    Nach erfolgter Erklärung der Technologie sagen drei Viertel der teilnehmenden Marketingentscheider, dass iBeacons einen Mehrwert zur klassischen Kommunikation bieten würden. Den Mehrwert von iBeacons sehen die Befragten in der Vernetzung der On- und Offline-Welt und in der Möglichkeit, potenzielle Kunden direkt am POS anzusprechen.

    Trotz der Chancen ist die Skepsis unter den Entscheidern gegenüber iBeacons relativ hoch: Zwei Drittel der Befragten sehen hohe bis sehr hohe Risiken für die werbliche Nutzung. Grundsätzlich wird befürchtet, dass die Konsumenten die Push-Werbung, die von den iBeacons ausgeht, ablehnen könnten. Zudem bewerten die Befragten die Einhaltung der Datenschutzrichtlinien und die technischen Hürden als risikoreich.

    Vorteile iBeacons Studie Initiative 2014

    Die Zukunft von iBeacons

    Bevor Werbungtreibende iBeacons werblich nutzen werden, wird für viele Unternehmen die passive Nutzung zur Messung von Besucher- und Frequenzströmen am POS zum Einsatz kommen, um im ersten Schritt mehr über das Konsumentenverhalten zu lernen.

    Der werbliche Einsatz von iBeacons im Marketing-Mix bietet den Vorteil, Konsumenten auf direktem und sehr persönlichem Wege unmittelbar am POS einen Mehrwert zu bieten. Durch den Einsatz von Filterfunktionen und durch die Optimierung von Kampagnen auf die jeweilige Konsumentennutzung wird sich die Aussendung von werblichen Inhalten aus Sicht des einzelnen Konsumenten in der Menge aber mittelfristig selbst regulieren.

    Bastian Raschke, Head of Innovations Lab bei Initiative: „Dem Erfolg der iBeacons-Technologie steht auch aus technischer Sicht nichts im Wege, wenn iBeacons einen Mehrwert bieten. Durch die energiesparende BLE-Funktion ist davon auszugehen, dass angeschaltetes Bluetooth zum Standard wird und eine große Chance bietet, Konsumenten auf ihrem persönlichsten Device anzusprechen. iBeacons sind kein Reichweiten-Instrument und werden es auch zukünftig nicht sein. Im Einzelfall bietet die Technologie aber wertvolle Vorteile für die Kommunikation.“

    Über das Innovations Lab

    In Initiatives Innovations Lab arbeiten ganzheitlich denkende Konzeptioner, Designer und Experten für Mobile, Social Media und neue Technologien in einem Team zusammen. Das Innovations Lab ist u.a. zuständig für die Entwicklung individueller Sonderwerbeformen, die Konzeption und Optimierung von Apps, das Management von Social Media Communities und die Bewertung von Mediatrends und Technologien in Hinblick auf ihre Relevanz für Kommunikation.

    Verfasst von am 12.Dezember 2014 in Innovations, Mobile
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    10.Dezember 2014

    Einfach besser geschenkt

    Einfach besser geschenkt

    Weihnachten steht praktisch vor der Tür und alles dreht sich rund um die Vorbereitung und auch um’s Schenken. Deshalb wollten wir von Sara, Marvin, Ilona und Svem wissen: “Welcher Geschenketyp bist du und was wünscht du dir?”

    Sara_Ötting_Panorama

    Sara, Kundenberatung

    “HO HO HO – ich schenke zu Weihnachten gern liebevoll bzw. zweckorientiert, das kommt auf den Beschenkten an. Dieses Jahr habe ich auch einen Adventskalender verschenkt, das kam besonders gut an. Ich wünsche mir, dass ich an Weihnachten stau- und streikfrei in die Heimat fahren kann. :) ”

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    Marvin, Auszubildender

    “Speziell zu Weihnachten verschenke ich am liebsten etwas Individuelles. Dies sind meistens – manchmal vielleicht auch etwas eigensinnig gewählt – Tickets oder Gutscheine für gemeinsame Unternehmungen. So bleibt die Vorfreude darauf auch noch nach Weihnachten bestehen.”

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    Ilona, Digital Planning

    „Dieses Jahr werden wir uns in der Familie nichts schenken. Da wir weiter entfernt wohnen, ist es uns am Wichtigsten, dass wir uns wiedersehen und Weihnachten zusammen feiern können. Wir möchten uns nicht irgendwelche Sachen schenken, die man gar nicht braucht oder selber kaufen kann. Außerdem werde ich ziemlich wenig Platz für Geschenke in meinem Koffer haben, wenn ich zurück nach Hamburg fliege. ;).“

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    Svem, Digital Planning

    „Bis jetzt habe ich leider noch kein Weihnachtsgeschenk. Aber ein bißchen Zeit bleibt mir ja noch, um mir Gedanken zu machen, womit ich meinen Lieben eine Freude machen kann. :)“

    Verfasst von am 10.Dezember 2014 in Allgemein, Initiative-Mitarbeiter
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